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Beraterhaftung

Beschluss des OLG Nürnberg: Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an der Vega Reederei MS Spica

Das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstritte Urteil vom 5. November 2018 (11. Zivilkammer des Landgerichts Weiden i. d. Opf.) ist durch Beschluss des OLG Nürnberg (Az. 6 U 2508/18) vom 3. Juli 2019 in Rechtskraft erwachsen. Die Beklagte Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG ist auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung der Klägerin an der MS „Spica“ Schifffahrtsgesellschaft mbH Co. KG sowie auf Zahlung des entgangenen Gewinns und der Freistellung von wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt worden.

Beschluss des OLG Nürnberg: Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an der Vega Reederei MS Spica

Das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittene Urteil vom 5. November 2018 (11. Zivilkammer des Landgerichts Weiden i. d. Opf.) ist durch Beschluss des OLG Nürnberg (Az. 6 U 2508/18) vom 3. Juli 2019 in Rechtskraft erwachsen. Die Beklagte Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG ist auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung der Klägerin an der MS „Spica“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, kurz Vega Reederei MS Spica, sowie auf Zahlung des entgangenen Gewinns und der Freistellung von wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt worden.

Fehlerhafte Beratung: LG Leipzig verurteilt Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Lloyd Airportfolio II

Die Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein positives Urteil für einen geschädigten Anleger gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig erstritten. Aufgrund des Urteils vom 14. Mai 2019 (Az. 04 O 1271/18) wurde die Stadt- und Kreissparkasse verpflichtet, dem Kläger Schadensersatz zu leisten und ihn von sämtlichen wirtschaftlichen Nachteilen aus und in Zusammenhang mit den Beteiligungen am Flugzeugfonds Lloyd Airportfolio II, Zug und Zug gegen die Übertragung der Beteiligung, freizustellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Fehlerhafte Beratung: LG Leipzig verurteilt Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zu Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Lloyd Airportfolio II

Die Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein positives Urteil für einen geschädigten Anleger gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig erstritten. Aufgrund des Urteils vom 14. Mai 2019 (Az. 04 O 1271/18) wurde die Stadt- und Kreissparkasse verpflichtet, dem Kläger Schadensersatz zu leisten und ihn von sämtlichen wirtschaftlichen Nachteilen aus und in Zusammenhang mit den Beteiligungen am Flugzeugfonds Lloyd Airportfolio II, Zug und Zug gegen die Übertragung der Beteiligung, freizustellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

OLG Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 177

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein weiteres Urteil für einen geschädigten Anleger eines Schiffsfonds erstritten. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 3.05.2019 (Az. 19 U 143/18) die Frankfurter Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von EUR 40.884,55 zzgl. 5% Zinsen sowie des entgangenen Gewinns in Höhe von EUR 6.000,00 zzgl. 5% und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 177 verurteilt.
 

OLG Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Fonds Hannover Leasing Nr. 177

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein weiteres Urteil für einen geschädigten Anleger eines Schiffsfonds erstritten. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 3.05.2019 (Az. 19 U 143/18) die Frankfurter Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von EUR 40.884,55 zzgl. 5% Zinsen sowie des entgangenen Gewinns in Höhe von EUR 6.000,00 zzgl. 5% und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Fonds Hannover Leasing Nr. 177 verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

OLG Stuttgart: Anleger von Eurosolid haben Schadenersatzanspruch gegen Stuttgarter Lebensversicherung

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat in sieben Fällen (Az. 6 U 173/18, 6 U 174/18, 6 U 175/18, 6 U 176/18, 6 U 177/18, 6 U 178/18, 6 U 179/18, vom 30. April 2019) entschieden, dass die Anleger einer Photovoltaikanlage nach der Insolvenz der Eurosolid Energy GmbH & Co. KG einen Anspruch auf Schadensersatz gegen die Stuttgarter Lebensversicherung haben, die den Erwerb über ein Darlehen finanziert hatte. Das OLG Stuttgart hat die Revision nicht zugelassen. Geschädigte Anleger sollten Ihre Ansprüche geltend machen.

kapital-markt intern: Backoffice kommt Lange teurer zu stehen

Der Branchenberichterstatter kapital-markt intern berichtet in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 17/19 vom Urteil des Oberlandesgerichtes München gegen die in München ansässige Lange Vermögensberatung. Der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann war es gelungen, ein positives Urteil am OLG München (Urteil vom 12.Dezmeber 2018) für ihren Mandanten zu erstreiten. Das Oberlandesgericht München hatte die Lange Vermögensberatung zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr.

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Die Berliner Sparkasse hat die Anlegerin nicht über die geflossenen Vertriebsprovisionen, die sogenannten Kick-Backs, aufgeklärt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

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